Die ARTE Serie geht weiter…
Weitere Interviews und Infos zu den jeweiligen Projekten finden Sie auf unserer Webplattform “Digital Bomb”.
Geschrieben in Beruflich, Digital, Privat am 20.07.2010.
Die ARTE Serie geht weiter…
Weitere Interviews und Infos zu den jeweiligen Projekten finden Sie auf unserer Webplattform “Digital Bomb”.
Geschrieben in Beruflich, Digital, Privat am 20.07.2010.
Erster interaktiver Horrorfilm. Sehr cool
Geschrieben in Bildlich, Digital am 6.03.2010.
Umsätze mit Werbebannern und Pop-ups erreichen 1,3 Milliarden Euro
Der Markt für Online-Werbung ist laut dem IT-Branchenverband Bitkom 2008 im Vergleich zum Vorjahr um 29 Prozent gewachsen. Mit Werbebannern, Pop-ups, gesponserten Webseiten und kurzen Filmen hat die Werbebranche in Deutschland laut einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts Thomson Media Control einen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro erwirtschaftet. 2007 betrugen die mit grafischer Online-Werbung erzielten Netto-Werbeumsätze noch 976 Millionen Euro.
"Das Internet baut seinen Anteil am Werbemarkt weiter aus" erklärte Achim Berg, Vizepräsident des Bitkom. Sogar im von der Wirtschaftskrise geprägten vierten Quartal 2008 sei der Netto-Werbeumsatz um 1,4 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs gewachsen. "Selbst die stark unter Druck stehenden Autobauer sparen nicht an Online-Werbung, weil sie im Internet ihre Zielgruppe sehr genau erreichen."
Telekommunikationsanbieter und Internetplattformen haben laut Bitkom in den letzten zwölf Monaten knapp 300 Millionen Euro in grafische Online-Werbung investiert, was einem Zuwachs von 34,5 Prozent entspricht. Die Branche "Handel und Verkehr" erreicht fast 230 Millionen Euro, gefolgt von Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern mit einem Werbeaufkommen im Internet von knapp 164 Millionen Euro.
Analysten erwarten, dass sich die Finanzkrise im nächsten Jahr auch auf den Markt für Online-Werbung auswirken wird. Ende November hatte die Investmentfirma Sanford C. Bernstein ihre Wachstumsprognose für 2009 von 13 Prozent auf 11,1 Prozent reduziert. Andere Analysten haben eine Umsatzsteigerung von sogar nur drei Prozent vorausgesagt, was allerdings angesichts der Wirtschaftsprognosen für andere Branchen immer noch bemerkenswert hoch ist.
Quelle: Artikel von Stefan Beiersmann vom 31. Dezember 2008 auf ZDNet
Geschrieben in Beruflich, Digital am 31.12.2008.
Die Kommunikationsagentur mira4 hat in ihrem Bericht "Zehn sichere Wege zu wirkungsloser Werbung" klargestellt, wie man wirkungslose Werbung optimal umsetzt.
Sie bieten Waren oder Dienstleistungen an und wollen die Entscheidungen ihrer potentiellen Kunden auf keinen Fall in irgendeiner Form beeinflussen oder daran Schuld sein, dass sich irgendwo ein positives Vorurteil entwickelt und vielleicht sogar herumspricht – dann sollten Sie sich an die folgenden zehn Grundregeln halten: Zehn sichere Wege zu wirkungsloser Werbung
Geschrieben in Allgemein am 16.11.2008.
Gute Nachrichten für die Online-Werber. Am stärksten wachsen die Branchen Online-Dienstleistungen, Unternehmens-Werbung und Finanzdienstleistungen. Als Vertiebskanal ist das Internet besonders bei Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeiter verbreitet. Ebenfalls blüht das Online-Shopping weiter auf und im internationalen Vergleich der Online-Bestellungne liegt Deutschland auf Platz 6.
Online-Werbung legt um 40 Prozent zu (Horizont.net, 15.07.2008)
"Die Werbungtreibenden in Deutschland setzen Online verstärkt als Werbeträger ein. Laut Nielsen Media Research stiegen die Bruttowerbeaufkommen im ersten Halbjahr 2008 im Internet auf 665 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Plus von 40,2 Prozent."
Deutsche Firmen nutzen Internet als Vertiebskanal (Horizont.net, 15.07.2008)
"Das Web gewinnt bei deutschen Unternehmen als Verkaufsplattform an Bedeutung. Mittlerweile gehen bei jeder vierten Firma Bestellungen über das Internet ein. Innerhalb eines Jahres ist das ein Plus von 33 Prozent."
Studie: Online schlägt TV! (Business Technology, 15.07.2008)
"Unternehmen in den Vereinigten Staaten werden 2008 zum ersten Mal mehr Geld in Online-Werbung investieren als in Fernseh-, Radio- und Kinowerbung zusammengenommen. Das ist laut Los Angeles Times das Ergebnis einer aktuellen Studie."
Geschrieben in Allgemein, Beruflich, Digital am 16.07.2008.