Das Flash-Player-Plug-in wird es so schnell nicht für das iPhone geben ;( Allerdings hat Adobe angekündigt, dass Flash Professional CS5 in der Lage sein wird, native iPhone-Anwendungen zu exportieren. Laut Adobe kommt kein Run-Time-Interpreter oder eine virtuelle Maschine zum Einsatz.
Die neueste Version der 3D-Navigationssoftware für Bilder enthält die Möglichkeit durch Fotos, die auf der eigenen Festplatte liegen, zu browsen. Bislang war Cooliris eher ein Online-Vergnügen.
Zudem wurde der Facebook-Support deutlich überarbeitet. Informationen wie Titel, Tags u.v.m. werden angezeigt. YouTube-Videos oder Produktbeschreibungen und bei Picasa-Bildern werden beispielsweise die ISO-Werte und Bildgröße mit angezeigt. Auch fürs iPhone
Das iPhone ist schon ein klasse Ding! Um so mehr freue ich mich, dass ich ab Anfang nächsten Jahres selbst eins besitzen werde und wir bei OgilvyInteractive bald Apps dafür schreiben werden.
Bald eine halbe Million iPhones in Deutschland
Die zweite Generation des iPhones – das so genannte iPhone 3G – hat den Absatz von Apple-Handys in Deutschland in die Höhe getrieben. Nach Informationen von Welt Online konnte die Deutsche Telekom inzwischen bereits mehr als 450.000 iPhones an den Mann bzw. die Frau bringen. Das seit Juli 2008 erhältliche iPhone 3G verkaufte sich dabei dreimal schneller als sein Vorgänger – bislang 190.000 Mal in Deutschland.
Vermutlich sind hierzulande aber schon weit mehr Geräte im Einsatz – alleine beim Mobilfunkanbieter E-Plus soll es laut Welt Online 45.000 Kunden geben, die das Apple-Handy im E-Plus-Netz nutzen. Die zunehmende Verbreitung des Apple-Handys in Deutschland forciert anscheindend auch die Nutzung des mobilen Internets. So weiß man auf Welt Online zu berichten: “Ein iPhone-Nutzer ruft derzeit 60 Mal mehr Daten ab als der durchschnittliche T-Mobile-Kunde.” Was aber dank der Daten-Flat allerdings auch kein Wunder ist.
Mit dem iPhone hat Apple für gehörigen Trubel im Handy-Business gesorgt. Als nächstes stehen Sony und Nintendo auf der Liste derer man von Cupertino aus das Fürchten lehren will, berichtet das Wall Street Journal. Denn als Handy angetreten hat sich das iPhone zur Spieleplattform gemausert, der iPod touch steht dem in nichts nach.
Inzwischen stehen im iTunes Store rund 2000 Spiele für das iPhone zur Auswahl. Mit ein Grund dafür ist sicherlich der einfache und günstige Distributionsweg. Sega beispielsweise hat 500.000 Exemplare seines “Super Monkey Ball” für 10 Dollar verkauft. Ein Spiel für Nintendo DS oder die PSP ist mit diesen Verkaufszahlen ein wahrer Renner.
Auch bei Electronic Arts sieht man in iPhone und iPod touch eine echte Konkurrenz zu den Handhelds aus Asien.
“It feels to me like there’s a real threat to their [Sony's and Nintendo's] business from the iPhone,” said Neil Young, a longtime executive at games publisher Electronic Arts Inc. Mr. Young quit EA this year to form a start-up, Ngmoco Inc., dedicated to publishing iPhone and iPod touch games.
Nach Aussage von Apple-Chef Steve Jobs waren rund 50 Millionen der 200 Millionen Downloads im App Store Spiele. Auch wenn die meisten Downloads nichts gekostet haben, so hofft man bei Apple, dass sie dem iPhone als Spieleplattform den Weg bereiten.
Dass das iPhone weit mehr als nur ein Telefon ist, dürfte längst jedem bekannt sein. Selbst als Musikinstrument lässt es sich missbrauchen. Nach der Gitarre folgt nun die Wandlung zur Okarina.
“Okarina ist ein diatonisches, einteiliges Blasinstrument (Gefäßflöte) aus gebranntem oder getrocknetem Ton, Terrakotta oder Holz und gehört zu den Schnabelflöten”, steht es in Wikipedia geschrieben. Um es einfach zu machen, das Instrument klingt wie eine Panflöte sieht aber anders aus.
Zu erwerben gibt es die Okarina-Applikation bei iTunes für rund 80 Cent. Selbst bei geringen musikalischen Leistungen sollte man die Investition mit drei Stunden nervtötender Beschallung in der Fußgängerzone am Samstag wieder drin haben.