Den Source Code finden Interessierte unter code.google.com eine Dokumentation gibt es hier. Wer Hilfe benötigt findet diese im Forum.

Google Wave soll Google als zentrale Plattform dienen, auf der verschiedene Kommunikationswege zusammengeführt werden, beispielsweise GMail, Google Docs und Maps. Die Aktivitäten der Nutzer, auch gemeinsames Arbeiten an einem Projekt, werden in einer “Wave” zusammengefasst. So sollen sich z.B. E-Mail-Konversationen besser verfolgen lassen.

Geschrieben in Allgemein, Digital am 1.08.2009. 0 Kommentare



googletrends

supäär, supäär, supäär und manchmal auch echt nützlich :)

Suche und Vergleich von Keywords ist möglich, zusätlich kann man sich auch die Besucherzahlen von Websites angeben lassen.

http://trends.google.com/trends

Geschrieben in Digital, Privat, Technisch am 25.06.2009. 1 Kommentar



3D im Netz, Google macht mit O3D den Browser 3D-fähig. Das kostenlose Plug-in steht für Windows, Mac und Linux zum Download bereit.

http://code.google.com/apis/o3d/

http://o3d.blogspot.com/2009/04/toward-open-web-standard-for-3d.html

Geschrieben in Digital, Dreidimensional am 27.04.2009. 0 Kommentare



Endlich haben Google und Adobe eine Lösung zum Tracken von Flash-Content via Goolge Analytics entwickelt. Das Feature nennt sich "Google Analytics Tracking For Adobe Flash". Der Analytics Tracking-Code wurde dabei in AS3-Code übersetzt und lässt sich nun in Flash-Content implementieren.

Artikel auf Google AnalyticsBlog:
http://analytics.blogspot.com/2008/11/want-to-track-adobe-flash-now-you-can.html

Projekt auf Google Code:
http://code.google.com/p/gaforflash/

Geschrieben in Allgemein, Digital, Programmiert, Technisch am 29.11.2008. 0 Kommentare



Als mir neulich Google-Mitarbeiter erzählten, dass das Betriebssystem für Google-Anwendungen zweitrangig und die Kompatibilität zu Browsern wesentlich wichtiger ist, wunderte mich das nicht. Ich selbst nutze, wo es geht, nur noch browserfähige Anwendungen um von Rechner und Betriebssystem unabhängig zu sein.

Hier noch ein schöner Artikel passend zum Thema:

Der Browser mein Betriebssystem

Der Webbrowser wird in Zukunft die zentrale Applikation auf einem Rechner sein und sogar in Konkurrenz zum Betriebssystem treten. Das sagt Joseph Reger, Chief Technology Officer des Computerherstellers Fujitsu Siemens Computers im Rahmen der aktuell stattfindenden FSC-Hausmesse VISIT in Augsburg.

In der IT sei der Trend zu einer neuen Art des Cloud-Computing deutlich zu erkennen, so Reger. Applikationen werden künftig zum Großteil auf Servern laufen und nicht mehr lokal am Rechner. “Der Browser wird in diesem Umfeld zum Client sowie zum zentralen Programm, das User bei der Arbeit am Computer benutzen. Das Betriebssystem selbst rückt dabei zunehmend in den Hintergrund”, so Reger.

“Für die Entwicklung moderner Webbrowser werden Mrd. ausgegeben. Jeder Entwickler, sei es Mozilla, Apple, Opera oder Google, versucht mit hohen Investitionen, die kostenlosen Produkte zu verbessern”, meint Reger. Der Anspruch dabei sei jedoch nicht, die Vorherrschaft des Internet Explorers zu brechen. “Das wahre Ziel ist es, das Betriebssystem zu attackieren und den Browser selbst zum Betriebssystem zu machen”, führt Reger aus.

Denn für die von Usern am häufigsten genutzten Anwendungen sei Windows, Mac OS oder Linux gar nicht mehr nötig. E-Mails, Fotos, Instant Messaging, Suchanwendungen oder Musikwiedergabe erfordern kein Betriebssystem, sondern können allein über den Browser aufgerufen und ausgeführt werden.

Angekündigt wurde dieser Trend bereits vor einiger Zeit. Mithilfe von Technologien wie Splashtop von Asus oder HyperSpace von Phoenix ist es möglich, Anwendungen wie Browser, IM oder E-Mail zu starten, ohne dazu das Betriebssystem hochfahren zu müssen. Somit steht in Sekundenschnelle Zugriff auf die wichtigsten Kommunikationsanwendungen bereit. In diesen Fällen kommen spezielle Versionen der Surfprogramme Firefox oder Opera zur Anwendung, die auf das schnelle Surfen ohne Bootvorgang ausgelegt sind.

“Die Bestrebung, das Betriebssystem abzulösen, ist auch einer der Gründe hinter Googles Entwicklung von Chrome”, ist Reger überzeugt. Das ist auch daran zu erkennen, dass Chrome ein Speichermanagement integriert hat. “Das ist neu bei einem Browser. Die Verwaltung der Speichernutzung ist eigentlich eine klare Aufgabe des Betriebssystems”, so der FSC-Cheftechniker.

Ein weiterer Hinweis darauf findet sich bei Opera. Bislang konnten Browser nicht mit Dateisystemen umgehen. “Die neue Browsergeneration von Opera versteht jedoch das Filesystem und übernimmt somit eine weitere Aufgabe des Betriebssystems”, erklärt Reger.

Die Zukunft von PC-Anwendungen liegt Reger nach also im Browser beziehungsweise damit verbunden im Cloud-Computing. “Für die Umsetzung dieses Systems ist userseitig lediglich eine Hardware-Plattform sowie ein Webbrowser nötig. Das ermöglicht einen schnellen Start des Systems, alle Services und Applikationen sind auf einem Server verfügbar und werden lokal im Browser ausgeführt”, so Reger.

http://entwickler.com/itr/news/psecom,id,44570,nodeid,82.html

Geschrieben in Allgemein, Digital, Privat am 16.11.2008. 0 Kommentare