James Nachtwey ist ein amerikanischer Dokumentarfotograf, Kriegsberichterstatter und Fotojournalist. Dabei zählt er zu den bedeutendsten Vertretern der zeitgenössischen Dokumentarfotografie, insbesondere der Kriegsfotografie.
James Nachtwey fotografiert nach der Maxime, möglichst dicht am Motiv zu sein und vermeidet Teleobjektive sowie spektakuläre Aufnahmestandpunkte. Stattdessen bevorzugt er Weitwinkelobjektive und begibt sich auf Augenhöhe der von ihm fotografierten Subjekte.
Sehr beeindruckend sein Vortrag bei TED:
Ebenfalls sehr bewegend der Dokumentarfilm War Photographer mit James Nachtwey, Christiane Amanpour, Hans-Hermann Klare, Christiane Breustedt, Des Wright, Denis 0´Neil.
Der Film War Photographer von Produzent und Regisseur Christian Frei aus dem Jahr 2001 begleitet den Kriegsfotografen James Nachtwey zwei Jahre lang bei seiner Arbeit in Krisenregionen diese Erde. Neben der Arbeit vor Ort enthält der Film zurückhaltende und wortkarge Interviews mit Nachtwey, in denen er über seine Arbeit, seine Ideale und die gefährliche Arbeit auch seiner Kollegen spricht. Über den Film verteilt geben Reporter und Redakteure, die mit ihm zusammenarbeiten, Interviews zur Arbeit und Person Nachtweys.
Mark Jenkins beschäftigit sich im Gegensatz zu seinen Streetartist-Kollegen nicht mit Malerei und Sprühdose oder Schablone, sondern mit der plastischen Stilrichtung. ist zwar ein Streetartist, aber ein besonderer. Denn im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen, die sich der Malerei mit Sprühdose oder Schablonen bedienen, ist er ein Straßenkünstler der plastischen Stilrichtung. Jenkins schafft Skulpturen mit gewöhnlichem Packband und platziert seine Installationen mitten in der City.
Es scheinen sich zwei Lager zu bilden: Apple und Microsoft auf der einen, Google und Adobe auf der anderen Seite. Mit Google hätte Adobe einen starken Partner im Rücken, der helfen könnte, das Überleben von Flash in Zukunft zu sichern.
Der Flash-Player wird in Chrome fest integriert. Damit können Flash-Inhalte betrachtet werden, ohne dass zusätzlich ein Plug-in für den Browser installiert werden muss. Um die Interaktion mit den gängigen Webbrowsern zu optimieren, entwickelte Adobe zudem ein neues API.