Emmy Huang (Product Manager for Adobe Flash Player) hat am 21. November auf ihrem Blog verkündet, dass die Beta Version von dem Text Layout Framework unter Adobe Labs zur Verfügung steht. Zusätzlich gibt es eine schöne Demo in der die neuen Features, die ab Flash Player Version 10 verwendet werden können, aufgezeigt werden. Das Developer Team des Frameworks hat übrigends einen eigenen Blog.

Beta Release Notes

Geschrieben in Digital, Programmiert, Technisch am 30.11.2008. 0 Kommentare



Eintracht

Heute sind die Tickets fürs Bochum Spiel gekommen! Da steigt die Freude aufs letze Heimspiel 2008. Aber heute gehts ja erstmal auswärts gegen Bremen.

 

Spieltage 18 – 20 zeitgenau angesetzt

Heute Vormittag hat die Deutsche Fußball Liga GmbH (DFL) die ersten drei Spieltage nach der Winterpause angesetzt. Für Eintracht Frankfurt beginnt die Rückrunde mit dem Auswärtsspiel bei Hertha BSC Berlin am Samstag, den 31. Januar 2009 um 15:30 Uhr. Es folgen zwei Heimspiele gegen den 1. FC Köln am Samstag, dem 07.02.2009 (15:30 Uhr) und gegen den VfL Wolfsburg am Samstag, dem 14.02.2009 (15:30 Uhr).

http://www.eintracht.de/aktuell/

Geschrieben in Allgemein, Privat, Sportlich am 29.11.2008. 2 Kommentare



 

Here we’ve collected together over 50 legendary examples of digital painting in Photoshop. This hyper-modern medium blends traditional painting techniques with a digital canvas to produce stunning results. Featuring Cris de Lara, Alon Chou, Frederic St-Arnaud and others.

 

http://psdtuts.com/articles/web/54-mind-blowing-digital-paintings/

Ein blick auf die Websiten der einzelnen Künstler lohnt sich!

Geschrieben in Bildlich, Digital am 29.11.2008. 0 Kommentare



Endlich haben Google und Adobe eine Lösung zum Tracken von Flash-Content via Goolge Analytics entwickelt. Das Feature nennt sich "Google Analytics Tracking For Adobe Flash". Der Analytics Tracking-Code wurde dabei in AS3-Code übersetzt und lässt sich nun in Flash-Content implementieren.

Artikel auf Google AnalyticsBlog:
http://analytics.blogspot.com/2008/11/want-to-track-adobe-flash-now-you-can.html

Projekt auf Google Code:
http://code.google.com/p/gaforflash/

Geschrieben in Allgemein, Digital, Programmiert, Technisch am 29.11.2008. 0 Kommentare



Friedrich DessauerFriedrich Dessauer (* 19. Juli 1881 in Aschaffenburg; † 16. Februar 1963 in Frankfurt am Main) war Radiologe, Physiker, sozial engagierter Unternehmer und Publizist.

Dessauer widmete den größten Teil seines Lebens der Erforschung radioaktiver Strahlen mit besonderer Betonung der Anwendbarkeit in der Medizintechnik. 1922 berief ihn die Universität Frankfurt a. M. zum ordentlichen Professor. Zum Beispiel gilt er aufgrund seiner Untersuchungen von 1922 zum Wirkungsmechanismus von Röntgenstrahlen bei ihrer Einwirkung auf biologische Substanzen und Vorgänge als Begründer der Quantenbiologie. Mit der Treffertheorie konnte er die Strahlenwirkung auf die lebende Zelle quantitativ erfassen.

 

Friedrich Dessauer ist ein Ehrenbürger der Städte Frankfurt am Main und Aschaffenburg. Nach ihm sind das Friedrich-Dessauer-Gymnasium in Frankfurt-Höchst und das Friedrich-Dessauer-Gymnasium in Aschaffenburg sowie verschiedene andere Schulen benannt. Der VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.) verleiht alljährlich den Friedrich-Dessauer-Preis an Hochschulabsolventen mit herausragenden Leistungen der Fachbereichen Elektrotechnik und Informationstechnik.

 

Preisverleihung beim Fachbereich IEM der FH-Friedberg am 21. November 2008

Gleich drei Absolventen konnten sich bei der Diplomfeier des Fachbereichs Informationstechnik - Elektrotechnik - Mechatronik (IEM) an der Fachhochschule Friedberg über die Traumnote 1,0 freuen. Nicht weniger Applaus bekamen im vollen Hörsaal die drei Empfänger der vom VDE Rhein-Main verliehenen Friedrich-Dessauer-Stiftungspreise für die besten Diplomarbeiten. [...]

Bevor Alexander Trier vom VDE Rhein-Main zur Verleihung der Friedrich-Dessauer-Stiftungspreise für die drei besten Diplomarbeiten schreiten konnte, machte es Prof. Dr. Hans-Dieter Spindler jedoch spannend und ließ die drei Absolventen ihre Themen in Kurzvorträgen vorstellen. Die Jury hatte entschieden, dass Kay Alexander Wiegand (Medieninformatik) die beste Arbeit vorwies. [...]

 Quelle: Artikel "Preisverleihung bei IEM"

Geschrieben in Allgemein, Beruflich, Privat am 28.11.2008. 3 Kommentare



isgraphicdesignart.com

Geschrieben in Bildlich, Digital, Privat am 16.11.2008. 0 Kommentare



 

Die Kommunikationsagentur mira4 hat in ihrem Bericht "Zehn sichere Wege zu wirkungsloser Werbung" klargestellt, wie man wirkungslose Werbung optimal umsetzt.

Sie bieten Waren oder Dienstleistungen an und wollen die Entscheidungen ihrer potentiellen Kunden auf keinen Fall in irgendeiner Form beeinflussen oder daran Schuld sein, dass sich irgendwo ein positives Vorurteil entwickelt und vielleicht sogar herumspricht – dann sollten Sie sich an die folgenden zehn Grundregeln halten: Zehn sichere Wege zu wirkungsloser Werbung

Geschrieben in Allgemein am 16.11.2008. 0 Kommentare



Als mir neulich Google-Mitarbeiter erzählten, dass das Betriebssystem für Google-Anwendungen zweitrangig und die Kompatibilität zu Browsern wesentlich wichtiger ist, wunderte mich das nicht. Ich selbst nutze, wo es geht, nur noch browserfähige Anwendungen um von Rechner und Betriebssystem unabhängig zu sein.

Hier noch ein schöner Artikel passend zum Thema:

Der Browser mein Betriebssystem

Der Webbrowser wird in Zukunft die zentrale Applikation auf einem Rechner sein und sogar in Konkurrenz zum Betriebssystem treten. Das sagt Joseph Reger, Chief Technology Officer des Computerherstellers Fujitsu Siemens Computers im Rahmen der aktuell stattfindenden FSC-Hausmesse VISIT in Augsburg.

In der IT sei der Trend zu einer neuen Art des Cloud-Computing deutlich zu erkennen, so Reger. Applikationen werden künftig zum Großteil auf Servern laufen und nicht mehr lokal am Rechner. “Der Browser wird in diesem Umfeld zum Client sowie zum zentralen Programm, das User bei der Arbeit am Computer benutzen. Das Betriebssystem selbst rückt dabei zunehmend in den Hintergrund”, so Reger.

“Für die Entwicklung moderner Webbrowser werden Mrd. ausgegeben. Jeder Entwickler, sei es Mozilla, Apple, Opera oder Google, versucht mit hohen Investitionen, die kostenlosen Produkte zu verbessern”, meint Reger. Der Anspruch dabei sei jedoch nicht, die Vorherrschaft des Internet Explorers zu brechen. “Das wahre Ziel ist es, das Betriebssystem zu attackieren und den Browser selbst zum Betriebssystem zu machen”, führt Reger aus.

Denn für die von Usern am häufigsten genutzten Anwendungen sei Windows, Mac OS oder Linux gar nicht mehr nötig. E-Mails, Fotos, Instant Messaging, Suchanwendungen oder Musikwiedergabe erfordern kein Betriebssystem, sondern können allein über den Browser aufgerufen und ausgeführt werden.

Angekündigt wurde dieser Trend bereits vor einiger Zeit. Mithilfe von Technologien wie Splashtop von Asus oder HyperSpace von Phoenix ist es möglich, Anwendungen wie Browser, IM oder E-Mail zu starten, ohne dazu das Betriebssystem hochfahren zu müssen. Somit steht in Sekundenschnelle Zugriff auf die wichtigsten Kommunikationsanwendungen bereit. In diesen Fällen kommen spezielle Versionen der Surfprogramme Firefox oder Opera zur Anwendung, die auf das schnelle Surfen ohne Bootvorgang ausgelegt sind.

“Die Bestrebung, das Betriebssystem abzulösen, ist auch einer der Gründe hinter Googles Entwicklung von Chrome”, ist Reger überzeugt. Das ist auch daran zu erkennen, dass Chrome ein Speichermanagement integriert hat. “Das ist neu bei einem Browser. Die Verwaltung der Speichernutzung ist eigentlich eine klare Aufgabe des Betriebssystems”, so der FSC-Cheftechniker.

Ein weiterer Hinweis darauf findet sich bei Opera. Bislang konnten Browser nicht mit Dateisystemen umgehen. “Die neue Browsergeneration von Opera versteht jedoch das Filesystem und übernimmt somit eine weitere Aufgabe des Betriebssystems”, erklärt Reger.

Die Zukunft von PC-Anwendungen liegt Reger nach also im Browser beziehungsweise damit verbunden im Cloud-Computing. “Für die Umsetzung dieses Systems ist userseitig lediglich eine Hardware-Plattform sowie ein Webbrowser nötig. Das ermöglicht einen schnellen Start des Systems, alle Services und Applikationen sind auf einem Server verfügbar und werden lokal im Browser ausgeführt”, so Reger.

http://entwickler.com/itr/news/psecom,id,44570,nodeid,82.html

Geschrieben in Allgemein, Digital, Privat am 16.11.2008. 0 Kommentare



Das iPhone ist schon ein klasse Ding! Um so mehr freue ich mich, dass ich ab Anfang nächsten Jahres selbst eins besitzen werde und wir bei OgilvyInteractive bald Apps dafür schreiben werden.

Bald eine halbe Million iPhones in Deutschland

Die zweite Generation des iPhones – das so genannte iPhone 3G – hat den Absatz von Apple-Handys in Deutschland in die Höhe getrieben. Nach Informationen von Welt Online konnte die Deutsche Telekom inzwischen bereits mehr als 450.000 iPhones an den Mann bzw. die Frau bringen. Das seit Juli 2008 erhältliche iPhone 3G verkaufte sich dabei dreimal schneller als sein Vorgänger – bislang 190.000 Mal in Deutschland.

Vermutlich sind hierzulande aber schon weit mehr Geräte im Einsatz  – alleine beim Mobilfunkanbieter E-Plus soll es laut Welt Online 45.000 Kunden geben, die das Apple-Handy im E-Plus-Netz nutzen. Die zunehmende Verbreitung des Apple-Handys in Deutschland forciert anscheindend auch die Nutzung des mobilen Internets. So weiß man auf Welt Online zu berichten: “Ein iPhone-Nutzer ruft derzeit 60 Mal mehr Daten ab als der durchschnittliche T-Mobile-Kunde.” Was aber dank der Daten-Flat allerdings auch kein Wunder ist.

http://entwickler.com/itr/news/psecom,id,44478,nodeid,82.html

iPhone und iPod touch erobern die Spielerherzen

Mit dem iPhone hat Apple für gehörigen Trubel im Handy-Business gesorgt. Als nächstes stehen Sony und Nintendo auf der Liste derer man von Cupertino aus das Fürchten lehren will, berichtet das Wall Street Journal. Denn als Handy angetreten hat sich das iPhone zur Spieleplattform gemausert, der iPod touch steht dem in nichts nach.

Inzwischen stehen im iTunes Store rund 2000 Spiele für das iPhone zur Auswahl. Mit ein Grund dafür ist sicherlich der einfache und günstige Distributionsweg. Sega beispielsweise hat 500.000 Exemplare seines “Super Monkey Ball” für 10 Dollar verkauft. Ein Spiel für Nintendo DS oder die PSP ist mit diesen Verkaufszahlen ein wahrer Renner.

Auch bei Electronic Arts sieht man in iPhone und iPod touch eine echte Konkurrenz zu den Handhelds aus Asien.

“It feels to me like there’s a real threat to their [Sony's and Nintendo's] business from the iPhone,” said Neil Young, a longtime executive at games publisher Electronic Arts Inc. Mr. Young quit EA this year to form a start-up, Ngmoco Inc., dedicated to publishing iPhone and iPod touch games.

Nach Aussage von Apple-Chef Steve Jobs waren rund 50 Millionen der 200 Millionen Downloads im App Store Spiele. Auch wenn die meisten Downloads nichts gekostet haben, so hofft man bei Apple, dass sie dem iPhone als Spieleplattform den Weg bereiten.

http://entwickler.com/itr/news/psecom,id,44580,nodeid,82.html

Das iPhone als Okarina

Dass das iPhone weit mehr als nur ein Telefon ist, dürfte längst jedem bekannt sein. Selbst als Musikinstrument lässt es sich missbrauchen. Nach der Gitarre folgt nun die Wandlung zur Okarina.

“Okarina ist ein diatonisches, einteiliges Blasinstrument (Gefäßflöte) aus gebranntem oder getrocknetem Ton, Terrakotta oder Holz und gehört zu den Schnabelflöten”, steht es in Wikipedia geschrieben. Um es einfach zu machen, das Instrument klingt wie eine Panflöte sieht aber anders aus.

Zu erwerben gibt es die Okarina-Applikation bei iTunes für rund 80 Cent. Selbst bei geringen musikalischen Leistungen sollte man die Investition mit drei Stunden nervtötender Beschallung in der Fußgängerzone am Samstag wieder drin haben.

http://entwickler.com/itr/news/psecom,id,44521,nodeid,82.html


SMule: Ocarina [Zeldarian] from SonicMule, Inc. on Vimeo.

Geschrieben in Digital, Privat am 16.11.2008. 0 Kommentare



What pisses you off on the web? from SIME on Vimeo.

Geschrieben in Allgemein, Digital am 16.11.2008. 0 Kommentare



Geschrieben in Digital, Dreidimensional, Programmiert am 10.11.2008. 0 Kommentare